Die digitale Transformation verändert die Zusammenarbeit

Die Deutsche Social Collaboration Studie der Technischen Universität Darmstadt liefert einen aussagekräftigen Gesamtüberblick der Nutzung von modernen Technologien zur vernetzten Zusammenarbeit in deutschen Unternehmen.

Demnach sind für die moderne Wissensarbeit die Potentiale bei den folgenden Szenarien besonders hoch:

  • Ein Vergleich zwischen Unternehmen mit stark analog geprägter Arbeitsweise und solchen mit intensiver Technologienutzung macht deutlich: Im Szenario „Austausch in Interessengruppen“ verbessert sich die Arbeitseffizienz um +55%.

  • Die Szenarien „Austausch von Dokumenten“ (5,70) und „Kommunikation und Abstimmung im Team“ (5,66) weisen die höchsten Werte für die wahrgenommene Arbeitseffizienz auf. Demnach führen die dort genutzten Kommunikations-technologien (wie z.B. E-Mails, Messenger und dokumentenzentrierte Kollaborationsplattformen) zu wesentlichen Vorteilen für die Mitarbeiter der Unternehmen.

Investitionen in moderne Technologien zahlen sich aus

Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass die wahrgenommene Arbeitseffizienz signifikant mit dem Reifegrad korreliert. Daraus lässt sich schließen, dass sich Investitionen in und der Einsatz von modernen Technologien mehrheitlich auszahlen. Einen besonderen Hebel bilden dabei die Szenarien, in denen Unternehmen zurzeit einen geringen Reifegrad aufweisen, deren Relevanz hingegen als besonders hoch eingeschätzt wird. Dadurch liefert die Analyse der aktuellen Situation eines Unternehmens einen wertvollen Ausgangspunkt, um Schwachstellen und Potenziale zu identifizieren und konkrete Maßnahmen abzuleiten. Die Bereitstellung von Technologien ist dabei jedoch nur eine hinreichende Bedingung. Vielmehr sind die erfolgreiche Verankerung und die Nutzung der Technologien zentrale Erfolgsfaktoren.

Hier gibt es weitere Informationen zur Studie und die Möglichkeit diese kostenlos zu bestellen:

www.collaboration-studie.de

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