Windows 10 bringt „productivity solutions“

Ein Betriebssystem für die vernetzte Welt

Das neue Betriebssystem, das bewusst eine Versionsnummer überspringt, werde ein System für eine mobil vernetzte Welt sein, sagt Nadella – für Nutzer, die ihre Daten online in der Cloud speichern und von verschiedensten Geräten darauf zugreifen. Deshalb soll es auch gleichermaßen auf Laptops, Desktop-Rechnern, Smartphones und Tablets laufen, und sowohl für produktive Unternehmenslösungen wie auch für den privaten Gebrauch genutzt werden .

Mit Windows 10 wird auch Microsofts Sprachassistentin Cortana auf dem PC verfügbar sein. Sie beantwortet die Fragen des Nutzers, und funktioniert ähnlich wie Apples Siri und Google Now. Der in die Jahre gekommene Internet-Explorer soll zudem einen abgespeckten Nachfolger bekommen: „Project Spartan“ heißt der neue Browser, mit erweiterten Funktionen für Kollaboration; und auch er soll in Windows 10 enthalten sein.

Und auch am Thema virtuelle Realität ist Microsoft dran: HoloLens ist eine Computerbrille, deren Bildschirme aber im Gegensatz zu vielen Konkurrenzprodukten die Augen nicht komplett umschließen und abschirmen. Alex Kipman verantwortet das Projekt: „HoloLens hat durchsichtige, holografische, hochauflösende Gläser. So können wir Hologramme direkt in der echten Welt sehen, realistischer als je zuvor.“ Wer die Brille aufsetzt, sieht virtuelle Objekte, eingeblendet in die reale Welt. Wenn ich mit jemandem skype, kann sein Video vor mir auf dem Couchtisch erscheinen.

Microsoft hat dem neuen Windows 10 also auch eine einige Funktionen spendiert, die einem modernen Enterprise Content Management (ECM) System zugeordnet werden können, oder zumindest hilfreiche Unterstützung bieten kann.

Hier erfahren Sie mehr zur Windows 10 Story: The next Chapter

Mit Windows 10 führt Microsoft die Strategie „Mobile first, Cloud first“ fort, die mit Office 365 eingeschlagen wurde.

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